Die besten (Jugendschutz) Internet-Filter für Smartphone, PC, Laptop und Tablet
Handynutzungsvertrag zwischen Eltern und Kindern
Diverse Info-Dateien rund um das Thema zum runter laden (weiter unten am Ende)
In einigen Routern wie z.B. der Fritzbox kann man zentral Jugendschutz einstellen und somit problematische Seiten für alle verbundenen Geräte aussperren und bestimmte Tageszeiten erlauben oder sperren und das sogar pro verbundenem Gerät unterschiedlich. Siehe Details in Broschüre oder Präsentation zum runter laden unten. Falls ihr Router keine guten Jugendschutzeinstellungen bietet, könnte es sich lohnen, statt dessen einen Fritzbox-Router zu kaufen, der der Marktführer für diese Schutzoptionen ist. Mit einer SIM-Karte und mobilen Daten kann der heimische Router und sein WLAN aber umgangen werden.
Jugendschutz bei Smartphones: Generell ist der Jugendschutz bei den iphones von Apple (Funktion Bildschirmzeit ) viel besser und sicherer und weniger einfach umgehbar als bei allen anderen Marken. Leider sind iphones auch viel teurer als andere Smartphones, aber für die Sicherheit der Kinder lohnt sich das ggf., um andere schwere Nachteile zu vermeiden. Gebraucht sind iphones erschwinglicher. Ebenso kann man im Bekanntenkreis nach gebrauchten Apple iphones fragen, da viele alle 2 Jahre ein neues iphone kaufen und das alte dann frei wird.
Google Family Link: Für alle Smartphones außer Apple iphones ist die kostenlose App Google Family Link eine gute Wahl, denn sie unterstützt Eltern dabei, Regeln und Begrenzungen für Ihrer Kinder festzulegen.
Das Alter des Kindes ggf. für Family Link Kinderkonto etwas jünger angeben, denn ab 16 Jahren kann der Jugendliche die Kontrolle selber abschalten (in Österreich schon ab 14 Jahren, Schweiz ab 13 Jahren).
Clevere Kinder können das zwar mit Tricks aus dem Internet umgehen, aber dann merkt der überwachende Elternteil auf seinem überwachenden Smartphone, dass keine Informationen über das überwachte Kinder-Smartphone mehr erscheinen und kann das Kind ermahnen, den Schutz nicht mehr auszuschalten oder zu umgehen.
Bei Samsung Smartphones kann man für Grundschulkinder statt Google Family Link auch die App Samsung Kids installieren.
Die beste kostenpflichtige Filter-App für Android-Smartphone (somit alle außer Apple iphones) ist Qustodio. Die muss aber in den Akku- und Energiespareinstellungen von der Überwachung ausgeschlossen werden, damit sie nicht automatisch beendet wird oder vom Benutzer beendet werden kann, wobei das nicht immer auf jedem Handy zu 100% gelingt, deshalb wird Qustiodio nur eingeschränkt für Smartphones empfohlen. Aber im Qustodio-Monitor kann der überwachende Elternteil auf seinem Smartphone sehen, dass keine Informationen über das überwachte Kinder-Smartphone mehr erscheinen und kann das Kind ermahnen, den Schutz nicht mehr auszuschalten oder zu umgehen. Qustodio kann auch PC/Laptop schützen und überwachen und hat sehr viele Funktionen.
Das iphone und ipad von Apple bietet unter Einstellungen > Bildschirmzeit > Beschränkungen > Bildschirmzeit-Code eingeben > Inhaltsbeschränkungen > Webinhalt > "Nicht jugendfreie Inhalte beschränken" eigene, sehr gute Filtermöglichkeit. Clevere Kinder können im Internet Umgehungsmöglichkeiten finden, aber mit dieser Anleitung kann man auch diese als Eltern schließen. Dennoch bleiben auch hier letzte Lücken oft offen, einen 100% Schutz gibt es nicht.
Wer einen PC oder Laptop mit Windows kostenlos absichern möchte, für den ist Microsoft Family Safety als Kinderschutz die erste Wahl. Weitere Infos von Microsoft und eine Installationsanleitung
Für kleinere Kinder ist die Android-App Kids Place von Kiddoware sehr passend, mit der man in einem eigenen Fenster nur eine Auswahl von Apps freigeben kann und den Rest des Smartphones sperrt, damit sie nichts auf dem Smartphone verstellen oder unpassendes erreichen können.
Handynutzungsvertrag zwischen Eltern und Kindern
Dieser hilfreiche Handynutzungsvertrag zwischen Eltern und Kindern von www.medien-sicher.de hat sich sehr bewährt. Es gibt ihn auch als praktischen Ausdruck als PDF auf einer DIN-A4-Seite.
__________________
Die Infos von oben mit tw. viel mehr Details zum Runterladen in verschiedenen Formaten:
Detaillierte Broschüre als PDF zum Download (ca. 14 Seiten):
Handynutzungsvertrag zwischen Eltern und Kindern
Diverse Info-Dateien rund um das Thema zum runter laden (weiter unten am Ende)
In einigen Routern wie z.B. der Fritzbox kann man zentral Jugendschutz einstellen und somit problematische Seiten für alle verbundenen Geräte aussperren und bestimmte Tageszeiten erlauben oder sperren und das sogar pro verbundenem Gerät unterschiedlich. Siehe Details in Broschüre oder Präsentation zum runter laden unten. Falls ihr Router keine guten Jugendschutzeinstellungen bietet, könnte es sich lohnen, statt dessen einen Fritzbox-Router zu kaufen, der der Marktführer für diese Schutzoptionen ist. Mit einer SIM-Karte und mobilen Daten kann der heimische Router und sein WLAN aber umgangen werden.
Jugendschutz bei Smartphones: Generell ist der Jugendschutz bei den iphones von Apple (Funktion Bildschirmzeit ) viel besser und sicherer und weniger einfach umgehbar als bei allen anderen Marken. Leider sind iphones auch viel teurer als andere Smartphones, aber für die Sicherheit der Kinder lohnt sich das ggf., um andere schwere Nachteile zu vermeiden. Gebraucht sind iphones erschwinglicher. Ebenso kann man im Bekanntenkreis nach gebrauchten Apple iphones fragen, da viele alle 2 Jahre ein neues iphone kaufen und das alte dann frei wird.
Google Family Link: Für alle Smartphones außer Apple iphones ist die kostenlose App Google Family Link eine gute Wahl, denn sie unterstützt Eltern dabei, Regeln und Begrenzungen für Ihrer Kinder festzulegen.
Das Alter des Kindes ggf. für Family Link Kinderkonto etwas jünger angeben, denn ab 16 Jahren kann der Jugendliche die Kontrolle selber abschalten (in Österreich schon ab 14 Jahren, Schweiz ab 13 Jahren).
Clevere Kinder können das zwar mit Tricks aus dem Internet umgehen, aber dann merkt der überwachende Elternteil auf seinem überwachenden Smartphone, dass keine Informationen über das überwachte Kinder-Smartphone mehr erscheinen und kann das Kind ermahnen, den Schutz nicht mehr auszuschalten oder zu umgehen.
Bei Samsung Smartphones kann man für Grundschulkinder statt Google Family Link auch die App Samsung Kids installieren.
Die beste kostenpflichtige Filter-App für Android-Smartphone (somit alle außer Apple iphones) ist Qustodio. Die muss aber in den Akku- und Energiespareinstellungen von der Überwachung ausgeschlossen werden, damit sie nicht automatisch beendet wird oder vom Benutzer beendet werden kann, wobei das nicht immer auf jedem Handy zu 100% gelingt, deshalb wird Qustiodio nur eingeschränkt für Smartphones empfohlen. Aber im Qustodio-Monitor kann der überwachende Elternteil auf seinem Smartphone sehen, dass keine Informationen über das überwachte Kinder-Smartphone mehr erscheinen und kann das Kind ermahnen, den Schutz nicht mehr auszuschalten oder zu umgehen. Qustodio kann auch PC/Laptop schützen und überwachen und hat sehr viele Funktionen.
Das iphone und ipad von Apple bietet unter Einstellungen > Bildschirmzeit > Beschränkungen > Bildschirmzeit-Code eingeben > Inhaltsbeschränkungen > Webinhalt > "Nicht jugendfreie Inhalte beschränken" eigene, sehr gute Filtermöglichkeit. Clevere Kinder können im Internet Umgehungsmöglichkeiten finden, aber mit dieser Anleitung kann man auch diese als Eltern schließen. Dennoch bleiben auch hier letzte Lücken oft offen, einen 100% Schutz gibt es nicht.
Wer einen PC oder Laptop mit Windows kostenlos absichern möchte, für den ist Microsoft Family Safety als Kinderschutz die erste Wahl. Weitere Infos von Microsoft und eine Installationsanleitung
Für kleinere Kinder ist die Android-App Kids Place von Kiddoware sehr passend, mit der man in einem eigenen Fenster nur eine Auswahl von Apps freigeben kann und den Rest des Smartphones sperrt, damit sie nichts auf dem Smartphone verstellen oder unpassendes erreichen können.
Handynutzungsvertrag zwischen Eltern und Kindern
Dieser hilfreiche Handynutzungsvertrag zwischen Eltern und Kindern von www.medien-sicher.de hat sich sehr bewährt. Es gibt ihn auch als praktischen Ausdruck als PDF auf einer DIN-A4-Seite.
__________________
Die Infos von oben mit tw. viel mehr Details zum Runterladen in verschiedenen Formaten:
Detaillierte Broschüre als PDF zum Download (ca. 14 Seiten):
| broschuere-inetfilter_2025nov15.pdf |
PDF-Vortrags-Foliensatz zum Download (ca. 25 Folien):
[kann gerne auch im Original Powerpoint-Format angefordert werden, für eigene Vorträge]
| vortrag-internet-filter-ppt-2024jan30.pdf |
Infos in Kurzform auf einer Seite:
| aufeinerseite-inetsicherheit-2023oct23.pdf |
Brief an Jugendliche, die am Smartphone hängen
| brief_an_jugendliche_die_am_smartphone_haengen.pdf |
Mit Jungs über Sexualität sprechen / katholische Aufklärung
| mit_jungs_über_sexualität_sprechen.pdf |